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Transatlantik-Flugzeiten und Technik der Concorde – Breitling Navitimer B01 Chronograph 43 Tribute to Concorde

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Die neue Breitling Navitimer B01 Chronograph 43 Tribute to Concorde verbindet zwei Ikonen der Luftfahrtgeschichte: die legendäre Überschallmaschine Concorde und die seit 1952 bewährte Navitimer, die als erste Armbanduhr mit integrierter Flugcomputer-Slide-Rule gilt. Durch die Kombination historischer Fakten und technischer Daten wird die Bedeutung beider Innovationen für die zivile Luftfahrt und die Uhrmacherkunst deutlich.

Technik der Concorde und ihre Bedeutung für die transatlantische Luftfahrt

Die Concorde veränderte das Reisen über den Atlantik grundlegend. Mit einer maximalen Flughöhe von 60.000 Fuß (Quelle S1, 2003) und einer Reisegeschwindigkeit von Mach 2 halbierte sie die Flugzeit zwischen New York und London auf unter 3,5 Stunden (Quelle S1, 2003). Im Vergleich dazu benötigte ein konventionelles Flugzeug etwa 7 Stunden für dieselbe Strecke (Quelle S2, 2003). Diese Reduktion von mehr als der Hälfte der Reisezeit machte die Concorde zu einem Symbol für technologische Innovation und ein unvergleichliches Reiseerlebnis in der Jet-Ära.

  • Flugzeit New York – London: 3,5 h (Concorde, 2003)
  • Flugzeit New York – London (konventionell): 7 h (2003)
  • Maximale Flughöhe: 60.000 ft (2003)

Die Navitimer B01 Chronograph 43 – Technische Daten und Uhrmacherkunst

Die Tribute-Edition nutzt Breitlings hauseigene B01-Kaliber, ein automatisches Chronographenwerk mit einer siebzig-Stunden-Gangreserve. Das Gehäuse misst 43 mm in der Breite und knapp 14 mm in der Dicke, wirkt dank gekrümmtem Saphirglas und abgeschrägtem Lünette jedoch flacher am Handgelenk. Das Zifferblatt in tiefem Blau wechselt je nach Lichteinfall, während die weißen Zifferblattausschnitte die Ablesbarkeit erleichtern. Ein Alligator-Lederarmband rundet das Design ab, jedoch ist die Wasserresistenz mit nur 30 Meter begrenzt – ein Hinweis für Wassersport-Enthusiasten.

  • Uhrwerk: Breitling B01, automatischer Chronograph
  • Gangreserve: 70 Stunden
  • Durchmesser: 43 mm, Dicke: < 14 mm
  • Wasserdichtigkeit: 30 m
  • Preis: USD 10.500 (inkl. GST)

Historische Verbindungen: Von der Concorde zur Raumfahrt

Die Navitimer war nicht nur ein Piloteninstrument, sondern auch die erste Schweizer Armbanduhr, die im Weltraum getragen wurde. Im Jahr 1962 trug Astronaut Scott Carpenter die Navitimer während seiner Mission (Quelle S2, 1962). Dieser Meilenstein unterstreicht die Präzision und Zuverlässigkeit des Zeitmessers und erweitert seine kulturelle Bedeutung über die Luftfahrt hinaus.

  • Erster Weltraumeinsatz: 1962 (Scott Carpenter)
  • Erfindung der Navitimer: 1952 für die AOPA
  • Erste Armbanduhr mit integrierter Slide-Rule

Limitierte Edition: Design und Alltagstauglichkeit

Die Tribute-Version greift das Farbspektrum der Concorde auf: Das Zifferblatt spiegelt die Farbe des Stratosphärenhimmels wider, während die weißen Sub-Dials und das innere Slide-Rule-Design an den Spitznamen „White Bird“ der Concorde erinnern. Das Alligator-Armband sorgt für Komfort bei langen Tragezeiten, und die kompakte Bauweise ermöglicht den Einsatz als Alltagsuhr trotz ihrer aviation-technischen Herkunft. Im Vergleich zu Alternativen wie der Speedmaster Professional oder dem Zenith Chronomaster wirkt das Design technischer und weniger überladen.

  • Design-Inspiration: Farbe des Stratosphärenhimmels, „White Bird“-Motiv
  • Alltagstauglich trotz Aviation-Wurzeln
  • Vergleich: Technisch-orientierter als Speedmaster Professional, Zenith Chronomaster

Kritische Aspekte und Gegenüberstellungen

Obwohl die Navitimer Tribute to Concorde ein starkes Sammlerstück darstellt, gibt es einige Einschränkungen, die potenzielle Käufer beachten sollten:

  • Wasserresistenz: Nur 30 m, nicht geeignet für intensiven Wassersport.
  • Preis: Mit USD 10.500 liegt sie im Premium-Segment.
  • Vergleich zu Konkurrenzmodellen: Modelle wie die Speedmaster Professional bieten höhere Wasserdichtigkeit, während die Zenith Chronomaster ähnliche technische Werte, aber ein anderes Design präsentiert.

FAQ zur Concorde

Frage: Wie viele Exemplare der Concorde wurden gebaut?
Antwort: Es wurden insgesamt 20 Concorde-Flugzeuge produziert, von denen 14 in regulären Linienflügen eingesetzt wurden.

Fazit

Die Breitling Navitimer B01 Chronograph 43 Tribute to Concorde ist mehr als ein Zeitmesser – sie ist ein Bindeglied zwischen zwei epochalen Errungenschaften der Luftfahrt. Die Concorde verkürzte transatlantische Flüge auf weniger als die Hälfte der herkömmlichen Zeit, während die Navitimer als erste Schweizer Armbanduhr im Weltraum die Präzision der Uhrmacherkunst unter Beweis stellte. Mit einem robusten 70-Stunden-Werk, einem tiefblauen Zifferblatt, das an die Höhe von 60.000 ft erinnert, und einer limitierten Auflage, die das 50-jährige Jubiläum des ersten Concorde-Flugs feiert, richtet sich die Uhr an Sammler und Technik-Liebhaber, die Geschichte und moderne Funktionalität gleichermaßen schätzen. Trotz begrenzter Wasserresistenz bleibt sie ein täglicher Begleiter, der die legendäre Supersonik-Ära am Handgelenk erlebbar macht.

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