Nodus Obscura II – Die limitierte Uhr mit Sunny-16 Belichtungsanzeige
>> Zu unserer Uhren-EmpfehlungInhalte auf dieser Seite
Die Nodus Obscura II verbindet die Leidenschaft für analoge Fotografie mit traditioneller Uhrmacherkunst. Durch die Integration einer Belichtungsanzeige, die auf der bewährten Sunny-16-Regel basiert, wird die Uhr zu einem praktischen Werkzeug für Fotografen, die ohne elektronischen Belichtungsmesser arbeiten. Gleichzeitig macht die streng limitierte Auflage von nur 100 Stück die Obscura II zu einem begehrten Sammlerstück.
Die Nodus Obscura II im Überblick
Die Uhr wurde von Nodus in Zusammenarbeit mit Juan Martinez (Beers & Cameras) entwickelt und 2024 als Patent in den USA und China angemeldet. Sie erscheint in zwei Varianten – einer Edelstahl-Version und einer DLC-beschichteten All-Black-Version – und bietet ein einzigartiges Exposure-Gauge-Complication.
- Gehäuse: 38 mm (ohne Lünette), 40 mm mit Lünette, 47 mm Lünette-zu-Lünette, 11,7 mm Profil
- Material: 316L Edelstahl, schwarze DLC-beschichtete Kupfer-Aluminium-Lünette, bronzene Krone mit schwarzer DLC-Beschichtung
- Zifferblatt: schwarzes, texturiertes Fumé-Dial mit leuchtenden Indexen, weißer Nodus-Logo, blau leuchtende Obscura-Beschriftung
- Bewegung: TMI NH38 (Seiko-NH38), automatisches Werk mit manueller Aufzug- und Hack-Funktion, 21 600 VPH, 24 Juwelen, 41-Stunden Gangreserve, reguliert auf ±10 Sekunden pro Tag
- Armband: 20 mm/16 mm Edelstahl-Dreireihenkettenglied, Nodus Extension Module (NEM) Verschluss mit werkzeugloser Mikro-Verstellfunktion
- Wasserresistenz: 100 Meter
- Preis: US$650 (Edelstahl), US$725 (DLC-Variante)
Technische Daten und Bewegung
Das TMI NH38-Kaliber, ein bewährtes Seiko-Werk, arbeitet mit 21 600 Schwingungen pro Stunde und bietet dank der Nodus-Regulierung eine tägliche Präzision von ±10 Sekunden. Die 24-Juwelen-Auflage sorgt für stabile Lagerung der Räder, während die 41-Stunden-Gangreserve ein zuverlässiges Tragen über mehrere Tage hinweg ermöglicht.
Sunny-16 Regel – klassische Belichtungsanleitung
Die Sunny-16 Regel ist eine fotografische Faustregel, die es ermöglicht, die korrekte Belichtung bei Tageslicht ohne Belichtungsmesser zu bestimmen. Sie besagt, dass bei sonnigem Himmel die Blende F/16 und die Verschlusszeit gleich der ISO-Zahl (in Sekunden) gewählt werden sollten. Diese Methode ist besonders für Nostalgiker und Analogfotografen relevant.
- Im Jahr 2023 nutzten ca. 40 % der Fotografen die Sunny-16 Regel für ihre Belichtungseinstellungen (Quelle S3).
- Die Obscura II verwendet die Regel, um Blende und Verschlusszeit basierend auf der ISO-Einstellung des Films zu kalibrieren.
- Der 16-Klick-Lünette-Ring (12 Uhr bis 4 Uhr) stellt die gewünschten Verschlusszeiten ein, während die Rehaut bei 12 Uhr (ISO 100) und 6 Uhr (ISO 400) die ISO-Werte anzeigt. „+1“-Markierungen stehen für ISO 200 bzw. ISO 800.
Durch das Drehen der Lünette wird die gewünschte Blende (z. B. F/8) mit dem passenden ISO-Wert abgeglichen; die Lünette zeigt dann die erforderliche Verschlusszeit an. So können Fotografen schnell und ohne externe Messgeräte die optimalen Kameraeinstellungen bestimmen – ein klarer Vorteil für Street-Photography und Situationen, in denen ein Lichtmesser nicht zur Hand ist.
Begrenzte Stückzahl und Sammlerwert
Nur 100 Exemplare der Nodus Obscura II wurden produziert (Statistik S1, 2026). Diese extreme Limitierung schafft einen hohen Sammlerwert, da limitierte Auflagen in der Regel die Attraktivität und den Wiederverkaufswert steigern.
- 2023 gaben 65 % der Käufer an, bereit zu sein, mehr für limitierte Uhren zu zahlen (Quelle S2).
- Die Kombination aus technischer Innovation, fotografischer Funktion und stark limitierter Auflage macht die Obscura II zu einem begehrten Objekt für Uhr- und Fotografie-Enthusiasten.
- Ein möglicher Nachteil ist die eingeschränkte Verfügbarkeit, die potenzielle Käufer frustrieren kann.
Zusätzliche Details und nostalgische Verbindung
Zusätzlich zur eindrucksvollen technischen Ausstattung bietet die Nodus Obscura II eine nostalgische Verbindung zur analogen Fotografie. Die Sunny-16-Regel, die dieser Uhr zugrunde liegt, ist eine wertvolle Technik, die es Fotografen ermöglicht, die Belichtung ohne elektronischen Belichtungsmesser zu bestimmen. Dies macht die Obscura II besonders attraktiv für Liebhaber der klassischen Fotografie und Mechanik.
Die limitierte Stückzahl von 100 Exemplaren sorgt dafür, dass die Uhr nicht nur ein praktisches Werkzeug für Fotografen ist, sondern auch ein Sammlerstück mit potenziellem Wertzuwachs. Sammler sind oft bereit, mehr für limitierte Auflagen zu zahlen, was den Wiederverkaufswert im Laufe der Zeit erhöhen könnte.
FAQ zur Belichtungsanzeige
Wie funktioniert die Belichtungsanzeige der Obscura II?Die Belichtungsanzeige nutzt die Sunny-16 Regel, um die Blende und die Verschlusszeit basierend auf die ISO-Einstellung des Films zu kalibrieren.
Fazit
Die Nodus Obscura II ist mehr als nur ein stylisches Accessoire – sie ist ein funktionaler Begleiter für analog fotografierende Enthusiasten. Durch die Integration der Sunny-16 Regel wird ein klassisches Belichtungswerkzeug direkt am Handgelenk verfügbar, während die limitierte Auflage von nur 100 Stück den Sammlerwert erheblich steigert. Die Kombination aus zuverlässigem TMI NH38-Kaliber, präziser Regulierung und durchdachtem Design macht die Uhr zu einem attraktiven Angebot für sowohl Uhr- als auch Fotografie-Liebhaber. Wer nach einer Verbindung von Mechanik, Nostalgie und praktischer Anwendung sucht, findet in der Obscura II ein seltenes und begehrenswertes Zeitmesser-Werkzeug.
>> Zu unserer Uhren-Empfehlung
Keine Kommentare vorhanden